Mittwochabend, 22 Uhr – Standing Ovations, Jubelrufe, glückliche Gesichter! Es ist geschafft! All das, was insgesamt 193 Schülerinnen und Schüler vom 11.-13.11.19 zusammen mit 35 Young Americans, einer Showgruppe aus den USA, einstudiert hatten, wurde erfolgreich auf die Bühne gebracht. In nur 17 Stunden stellten die Young Americans unter der Leitung ihres Art Directors Jeffrey Polk mit den Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren Unglaubliches auf die Beine:

Eigene Lieder wurden komponiert, weltbekannte Songs eingeübt, Tänze kreiert, anspruchsvolle Choreografien gelernt und das schauspielerische Talent der Teilnehmer wurde unter Beweis gestellt. Dazu kam, dass der Workshop fast komplett auf English stattfand.

Die Zusammenarbeit mit den Young Americans war unglaublich inspirierend, voller Energie und schweißtreibend. Allen Beteiligten hat es großen Spaß gemacht, über sich hinauszuwachsen, was bedeutete, manchmal auch über die eigenen Grenzen zu gehen. Dabei bewiesen sich zum Teil unentdeckte Talente in Gesang, Tanz und Schauspiel.

Es war großartig zu sehen, wie sich die Teilnehmer innerhalb dieser drei Tage von teilweise zurückhaltenden Kindern und Jugendlichen zu selbstbewussten und stolzen Darstellern entwickelten und das dank der nie enden wollenden Motivation und einem immer währenden Zuspruch der Young Americans. So konnten einige sogar als Solodarsteller ihr Talent zeigen, was viel Mut erforderte, zumal rund 500 Zuschauer die Abschlussshow besuchten.

Dass dieser Workshop mit gewaltiger Abschlussshow am Mittwochabend ein so großer Erfolg werden konnte, war vielen helfenden Händen zu verdanken. So wurden die Young Americans in Gastfamilien in und rund um Spangenberg untergebracht. Die Schulbar, die Mensa und die Klasse Gy8 halfen bei der Verpflegung, Schülerinnen und Schüler und das Kollegium unterstützen beim Auf-/Abbau und Verkauf während der Show, die Sekretärinnen und der Hausmeister der Schule unterstützen, wo es nur ging, ob bei den Anmeldungen, der Versorgung oder der räumlichen Ausstattung. Die Schulleitung ermöglichte überhaupt erst dieses Projekt. Nicht zuletzt unterstützte uns der Schulförderverein großzügig, sodass der Workshop viel günstiger angeboten werden konnte und die Teilnehmerzahl dementsprechend hoch war.

Allen Helfern und Beteiligten ein großes Dankeschön dafür!

Das Orga-Team des Young Americans-Workshop

A. Klaus und A. Oesterheld

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